Reisebett Checkliste

Checkliste für den richtigen Kauf von einem Reisebett für ein Baby

Wenn Sie gerade Nachwuchs bekommen haben, wollen Sie diesen natürlich möglichst immer dabei haben. Und so soll das Baby auch mitkommen, wenn es in den Urlaub geht. Für diese Zwecke ist ein Baby Reisebett sehr gut geeignet. Dennoch gibt es bei dem Kauf eines solchen einige Punkte zu beachten. Im Folgenden wird eine Checkliste aufgestellt, um das ideale Baby Reisebett zu finden.

7 Punkte, die es zu beachten gilt

1. Die Klappfunktion

Um das Babybett möglichst schnell auf- und auch abbauen zu können, sollte es zusammengeklappt werden können. Dies hat zudem den Vorteil, dass es weniger Platz im Gepäck einnimmt und leichter befördert werden kann. Eine Alternative stellen hier Modelle mit einer sogenannten Pop-Up-Funktion dar. Diese stehen im zusammengeklappten Zustand unter Spannung. Wenn sie geöffnet werden „poppen“ sie auf und bauen sich quasi von alleine auf.

2. Der Einhang

Gerade für noch sehr kleine Babys sollte ein Modell gewählt werden, das über einen sogenannten Einhang verfügt. Denn mit diesem kann die Schlafposition ganz individuell eingestellt werden. Ohne den Einhang würde der Nachwuchs relativ weit unten liegen, sodass er vom Elternbett aus nicht immer zu sehen sein würde. Und gerade in den ersten Tagen und Wochen will man das Baby sicherlich immer im Blick haben.

3. Die Reisebettmatratze

Bei einigen Modellen ist bereits eine Matratze mit im Lieferumfang enthalten. Ist dies jedoch nicht der Fall, muss noch eine gekauft werden. Sie sollte nicht zu dünn (5 bis 8 cm) und möglichst robust sein. Da die Kleinen noch relativ häufig kleckern, sollte ein waschbarer Überzug vorhanden sein.

4. Die Räder

Sehr zu empfehlen sind Modelle, die mit zwei bremsbaren Rädern ausgestattet sind. Denn nicht selten muss man das Babybett zu einem anderen Platz schieben. Mithilfe der Räder ist dies kein Problem. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten diese idealerweise auch manuell bremsbar sein. Häufig muss auch eine Seite angehoben werden, damit die Räder frei werden und sich das Babybett bewegen lässt. Sobald es wieder abgesetzt wird, blockieren die Räder wieder und das Bett steht wieder fest.

5. Die Wickelauflage

Gerade wenn das Baby noch sehr jung ist und dementsprechend noch sehr häufig gewickelt werden muss, ist es sinnvoll ein Modell mit integrierter Wickelauflage zu wählen. Diese werden mit Clips auf das Babybett gehängt, sodass es nun auch zum Wickeln genutzt werden kann. Man sollte jedoch wissen, dass auf diese Weise lediglich eine sehr kleine Wickelfläche erzeugt werden kann, die keinesfalls mit einer Wickelkommode zu vergleichen ist. Dennoch reicht sie für Reisezwecke aus und erfüllt ihren Zweck genauso gut.

6. Seitlicher Eingang

Wenn das Kind schon etwas älter ist, macht es Sinn, ein Modell zu wählen, dass über einen seitlichen Eingang (Schlupf) verfügt. So kann es ganz alleine ein- und wieder aussteigen. Auf diese Weise kann solch ein Reisebett auch schnell zu einer Art Abenteuerhöhle werden. Der Eingang sollte ganz einfach mithilfe eines Reißverschlusses geöffnet werden können.

7. Qualität und Material

An erster Stelle sollte bei dem Kauf eines Baby Reisebetts die Qualität stehen. So sollte es sehr robust sein und fest stehen. Auch sollten Materialien vorhanden sein, die den kleinen nicht schaden, selbst wenn sie versuchen sie in den Mund zu nehmen. Daher gilt es schon bei dem Kauf darauf zu achten, dass keine chemischen, sondern lediglich natürliche Farbstoffe bei der Herstellung verwendet wurden.

Welche unterschiedlichen Modelle gibt es?

Grundsätzlich können Baby Reisebetten in die klassische Variante, die Luxusvariante und in eine sehr leichte Variante eingeteilt werden. Klassische Modelle gleichen in Sachen Form und Aufbau einem normalen Babybett. Aufgebaut werden sie mithilfe eines Klappmechanismus, wodurch der Aufbau schnell erledigt ist. Zumeist ist in dem Lieferumfang bei diesen Modellen auch kein Zubehör enthalten, wie zum Beispiel die oben erwähnte Wickelauflage. Dies lässt sich auch am zumeist niedrigen Preis erkennen.

Die Luxusvariante ist sehr hochwertig verarbeitet und hat eine weitaus bessere Ausstattung. Natürlich muss für solch ein Modell auch dementsprechend mehr bezahlt werden. Daher lohnt es sich eigentlich nur, wenn es sehr häufig genutzt wird. Sehr leichte Modelle haben den Vorteil, dass sie auch im Flugzeug befördert werden können. Zumeist wiegen sie nicht mehr als 2 bis 4 Kilogramm. Zudem können sie noch einfacher aufgebaut werden als die klassischen Modelle.

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